POST ING

Konzept, Design und Prototyp für ein dialogisches Projekt zur Kunstbetrachtung.

Hier werden in Kürze Informationen ergänzt.

Ziel ist die Weiterentwicklung einer differenzierten Betrachtung und Wertschätzung von Bildender Kunst in Ingolstadt.

Dafür steht ein Briefkasten nach amerikanischem Vorbild als vermeintlich privates Objekt im öffentlichen Raum und dient als Posteingang für eine fingierte, digitale Kommunikation zwischen personifizierten Kunstwerken. Diese wird dem Passanten mittels eines Thermo-Bondruckers zugänglich gemacht, um eine Beteiligung an der Konversation über und mit Kunst im öffentlichen Raum auszulösen.

Im ersten Schritt wird durch etablierte audiovisuelle Zeichen (Fahne, Twitter-Nachrichtensignal) Aufmerksamkeit erzeugt und anschließend unaufgefordert ein Ausdruck auf Thermopapier bereitgestellt. Dieser enthält folgende Elemente:

  • ‍Titel mit Untertitel
  • Dialog von Kunstwerken mit integrierter Informationsebene (fachliche Autorenschaft)
  • Antwortbereich (Direkt-Antwort-QR öffnet Nachrichtenfeld in Twitter-App mit automatisch ausgefüllten Angaben zu Adressaten und Hashtag)
  • Erklärung zum Projekt
  • sekundäre Informationsebene (Kulturhinweise, Veranstaltungen, weitere Projekte, …)

Es soll eine virtuelle Kommunikation der Kunstwerke mit fachlicher Autorenschaft simuliert werden, die auf eine z.T. zynisch überspitzte und allegorisch an übliche Dialoge in sozialen Netzwerken angelehnte Weise formuliert wird. Die Kunstwerke können sich, inhaltlich fachlich fundiert, beispielsweise gegenseitig kränken, bloß stellen oder überhöhen. Dadurch wird en passant eine Informationsebene geschaffen, die nicht schwerfällig oder rein didaktisch ist.

Ziel ist die Weiterentwicklung einer differenzierten Betrachtung und Wertschätzung von Bildender Kunst in Ingolstadt.

Dafür steht ein Briefkasten nach amerikanischem Vorbild als vermeintlich privates Objekt im öffentlichen Raum und dient als Posteingang für eine fingierte, digitale Kommunikation zwischen personifizierten Kunstwerken. Diese wird dem Passanten mittels eines Thermo-Bondruckers zugänglich gemacht, um eine Beteiligung an der Konversation über und mit Kunst im öffentlichen Raum auszulösen.

Im ersten Schritt wird durch etablierte audiovisuelle Zeichen (Fahne, Twitter-Nachrichtensignal) Aufmerksamkeit erzeugt und anschließend unaufgefordert ein Ausdruck auf Thermopapier bereitgestellt. Dieser enthält folgende Elemente:

  • ‍Titel mit Untertitel
  • Dialog von Kunstwerken mit integrierter Informationsebene (fachliche Autorenschaft)
  • Antwortbereich (Direkt-Antwort-QR öffnet Nachrichtenfeld in Twitter-App mit automatisch ausgefüllten Angaben zu Adressaten und Hashtag)
  • Erklärung zum Projekt
  • sekundäre Informationsebene (Kulturhinweise, Veranstaltungen, weitere Projekte, …)

Es soll eine virtuelle Kommunikation der Kunstwerke mit fachlicher Autorenschaft simuliert werden, die auf eine z.T. zynisch überspitzte und allegorisch an übliche Dialoge in sozialen Netzwerken angelehnte Weise formuliert wird. Die Kunstwerke können sich, inhaltlich fachlich fundiert, beispielsweise gegenseitig kränken, bloß stellen oder überhöhen. Dadurch wird en passant eine Informationsebene geschaffen, die nicht schwerfällig oder rein didaktisch ist.

Ziel ist die Weiterentwicklung einer differenzierten Betrachtung und Wertschätzung von Bildender Kunst in Ingolstadt.

Dafür steht ein Briefkasten nach amerikanischem Vorbild als vermeintlich privates Objekt im öffentlichen Raum und dient als Posteingang für eine fingierte, digitale Kommunikation zwischen personifizierten Kunstwerken. Diese wird dem Passanten mittels eines Thermo-Bondruckers zugänglich gemacht, um eine Beteiligung an der Konversation über und mit Kunst im öffentlichen Raum auszulösen.

Im ersten Schritt wird durch etablierte audiovisuelle Zeichen (Fahne, Twitter-Nachrichtensignal) Aufmerksamkeit erzeugt und anschließend unaufgefordert ein Ausdruck auf Thermopapier bereitgestellt. Dieser enthält folgende Elemente:

  • ‍Titel mit Untertitel
  • Dialog von Kunstwerken mit integrierter Informationsebene (fachliche Autorenschaft)
  • Antwortbereich (Direkt-Antwort-QR öffnet Nachrichtenfeld in Twitter-App mit automatisch ausgefüllten Angaben zu Adressaten und Hashtag)
  • Erklärung zum Projekt
  • sekundäre Informationsebene (Kulturhinweise, Veranstaltungen, weitere Projekte, …)

Es soll eine virtuelle Kommunikation der Kunstwerke mit fachlicher Autorenschaft simuliert werden, die auf eine z.T. zynisch überspitzte und allegorisch an übliche Dialoge in sozialen Netzwerken angelehnte Weise formuliert wird. Die Kunstwerke können sich, inhaltlich fachlich fundiert, beispielsweise gegenseitig kränken, bloß stellen oder überhöhen. Dadurch wird en passant eine Informationsebene geschaffen, die nicht schwerfällig oder rein didaktisch ist.

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