TreffKoch

Didaktisches Design. Nutzer von treffkoch sollen selbständiges Kochen hochwertiger Gerichte mit frischen Zutaten beherrschen und zudem die Grundlagen für die Zubereitung kennen.

Hier werden in Kürze Informationen ergänzt.

Fernziele, die längerfristig verfolgt werden sollen, sind der Aufbau von implizitem Wissen für Zubereitung und Verfeinerung (Kombination von Zutaten und Gewürzen) und eine Verhaltensänderung hin zu weniger Fertigprodukten und mehr gesunden Zutaten. Nebenbei bietet treffkoch eine tolle Möglichkeit, unverbindlich neue Leute kennenzulernen, um beispielsweise in einer neuen Stadt Anschluss zu finden.

treffkoch verfolgt die Konstruktivistische Lerntheorie:

Das Lernen findet „ganz nebenbei“ (wir sprechen gegenüber dem User nicht von einem Lernprozess) und in einem authentischen Kontext statt. Individuelles Vorwissen zu den Kochaufgaben wird spezifisch abgefragt und erweitert. Anschließend wird das Wissen handlungsorientiert und problembezogen angewendet. Besonders ist auch, dass das Lernen durch Kooperation und Kollaboration in das soziale Umfeld integriert wird. Durch den sozialen Austausch mit dem Kochpartner werden die Handlungen aus verschiedenen Perspektiven artikuliert (Abstimmung) und reflektiert. Die Lösung des komplexen Ausgangsproblems (Essen zubereiten) und der Teilprobleme führt schließlich zur Verinnerlichung und Verhaltensänderung. Ansätze des Konnektivismus werden insofern berücksichtigt, wie die Kochpartner ihr Wissen zusammen bringen müssen um sich gegenseitig auszuhelfen.

Diese Punkte werden im selbst gesteuerten Lernen nach Friedrich zusammenfassend beschrieben:

• Wissensnutzung zur Problemlösung

• Verstehensstrategien: Vorwissen aktivieren und organisieren

• Erhaltens- und Rekonstruktionsstrategie (Wiederholungen)

• Soziale Interaktion in Kooperation und Kollaboration

Die Nutzung von treffkoch ist eindeutig dem non-formalen Lernen zuzuordnen, da der Lernprozess im unmittelbaren Lebens- und Erfahrungszusammenhang situiert ist. Es wird prozedurales Wissen durch die Anwendung von Handlungsabläufen verinnerlicht.

Fernziele, die längerfristig verfolgt werden sollen, sind der Aufbau von implizitem Wissen für Zubereitung und Verfeinerung (Kombination von Zutaten und Gewürzen) und eine Verhaltensänderung hin zu weniger Fertigprodukten und mehr gesunden Zutaten. Nebenbei bietet treffkoch eine tolle Möglichkeit, unverbindlich neue Leute kennenzulernen, um beispielsweise in einer neuen Stadt Anschluss zu finden.

treffkoch verfolgt die Konstruktivistische Lerntheorie:

Das Lernen findet „ganz nebenbei“ (wir sprechen gegenüber dem User nicht von einem Lernprozess) und in einem authentischen Kontext statt. Individuelles Vorwissen zu den Kochaufgaben wird spezifisch abgefragt und erweitert. Anschließend wird das Wissen handlungsorientiert und problembezogen angewendet. Besonders ist auch, dass das Lernen durch Kooperation und Kollaboration in das soziale Umfeld integriert wird. Durch den sozialen Austausch mit dem Kochpartner werden die Handlungen aus verschiedenen Perspektiven artikuliert (Abstimmung) und reflektiert. Die Lösung des komplexen Ausgangsproblems (Essen zubereiten) und der Teilprobleme führt schließlich zur Verinnerlichung und Verhaltensänderung. Ansätze des Konnektivismus werden insofern berücksichtigt, wie die Kochpartner ihr Wissen zusammen bringen müssen um sich gegenseitig auszuhelfen.

Diese Punkte werden im selbst gesteuerten Lernen nach Friedrich zusammenfassend beschrieben:

• Wissensnutzung zur Problemlösung

• Verstehensstrategien: Vorwissen aktivieren und organisieren

• Erhaltens- und Rekonstruktionsstrategie (Wiederholungen)

• Soziale Interaktion in Kooperation und Kollaboration

Die Nutzung von treffkoch ist eindeutig dem non-formalen Lernen zuzuordnen, da der Lernprozess im unmittelbaren Lebens- und Erfahrungszusammenhang situiert ist. Es wird prozedurales Wissen durch die Anwendung von Handlungsabläufen verinnerlicht.

Fernziele, die längerfristig verfolgt werden sollen, sind der Aufbau von implizitem Wissen für Zubereitung und Verfeinerung (Kombination von Zutaten und Gewürzen) und eine Verhaltensänderung hin zu weniger Fertigprodukten und mehr gesunden Zutaten. Nebenbei bietet treffkoch eine tolle Möglichkeit, unverbindlich neue Leute kennenzulernen, um beispielsweise in einer neuen Stadt Anschluss zu finden.

treffkoch verfolgt die Konstruktivistische Lerntheorie:

Das Lernen findet „ganz nebenbei“ (wir sprechen gegenüber dem User nicht von einem Lernprozess) und in einem authentischen Kontext statt. Individuelles Vorwissen zu den Kochaufgaben wird spezifisch abgefragt und erweitert. Anschließend wird das Wissen handlungsorientiert und problembezogen angewendet. Besonders ist auch, dass das Lernen durch Kooperation und Kollaboration in das soziale Umfeld integriert wird. Durch den sozialen Austausch mit dem Kochpartner werden die Handlungen aus verschiedenen Perspektiven artikuliert (Abstimmung) und reflektiert. Die Lösung des komplexen Ausgangsproblems (Essen zubereiten) und der Teilprobleme führt schließlich zur Verinnerlichung und Verhaltensänderung. Ansätze des Konnektivismus werden insofern berücksichtigt, wie die Kochpartner ihr Wissen zusammen bringen müssen um sich gegenseitig auszuhelfen.

Diese Punkte werden im selbst gesteuerten Lernen nach Friedrich zusammenfassend beschrieben:

• Wissensnutzung zur Problemlösung

• Verstehensstrategien: Vorwissen aktivieren und organisieren

• Erhaltens- und Rekonstruktionsstrategie (Wiederholungen)

• Soziale Interaktion in Kooperation und Kollaboration

Die Nutzung von treffkoch ist eindeutig dem non-formalen Lernen zuzuordnen, da der Lernprozess im unmittelbaren Lebens- und Erfahrungszusammenhang situiert ist. Es wird prozedurales Wissen durch die Anwendung von Handlungsabläufen verinnerlicht.

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